Aktuelles

Nikolausmarkt im Gästehaus

Am 6.Dezember findet der erste Nikolausmarkt im Gästehaus statt. Wärmen Sie sich mit einem Glühwein an Feuerkörben auf unserer festlich geschmückten Terrasse auf. Oder genießen Sie frische Waffeln und heißen Kaffee in den Räumen des Gästehauses.

Hier können Sie sich auf die Weihnachtszeit einstimmen, Adventsgeschichten lauschen, Kerzen drehen oder Weihnachtslieder singen.

Oder bummeln Sie durch unsere Marktstände mit allerlei hübschen Dingen - hier finden Sie bestimmt ein kleines Geschenk oder etwas Schönes für Sie selbst.

Der Nikolausmarkt findet von 15 bis 18 Uhr statt. Besucher sind herzlich willkommen.

 

Multimediashow am 23.Oktober im Gästehaus Bad Bevensen der Fürst Donnersmarck-Stiftung

Südafrika - Land der Gegensätze

Petra und Horst Rosenberger präsentieren Südafrika
 

Petra und Horst Rosenberger – Globetrotter im Rollstuhl – nahmen die Gäste (virtuell) mit nach Südafrika, einem spannenden und einzigartigen Land. Das Berliner Ehepaar vermittelte in einer lebendigen Multimediashow Impressionen von Land, Leuten und Lebensart. Bilder von atemberaubenden Landschaften, wilden Tieren, interessanten Städten und den dort lebenden Menschen zogen die Zuschauer in ihren Bann und ließen ein Bild von Südafrika entstehen.
Es ist Petra und Horst Rosenberger wichtig, dass die Reise und das Land im Mittelpunkt ihrer Präsentation stehen. Aber dennoch ist da auch das Besondere: nämlich, dass die beiden Rollstuhlfahrer sind und auch viele Situationen zu meistern haben, die nicht immer einfach sind. Da steigt man eben nicht so einfach zur Wildtiersafari auf einen hohen Jeep und setzt sich dorthin. Da benötigt man Hilfe, ein „besonders starker“ Ranger war dafür zuständig, Petra Rosenberger auf den Jeep und wieder herunterzuheben.
Hier – und wie überall im Land – erfuhren die Rosenbergers viel Hilfsbereitschaft - sowohl von den Einheimischen als auch von den anderen Touristen. Und so konnte das Ehepaar sich nahezu alles ansehen, was man in einem Land wie Südafrika gesehen haben muss.
Von zwei besonderen Highlights berichtet Horst Rosenberger: da hatte er die Möglichkeit, auf einer Straußenfarm ein Straußenei zu einem riesigen Omelette zuzubereiten. Für ihn als Hobbykoch ein besonderes Erlebnis.
Und dann war da noch die Sache mit dem weißen Hai. In einem Käfig wurde er mit anderen Wagemutigen ins Wasser gelassen und mit rohem Fleisch wurden Haie angelockt. Diese kamen auch prompt ganz nah und wurden gefilmt und fotografiert. Durch das Publikum der Multimediashow ging ein Raunen, als es diese Bilder sah. Das sah vermutlich nicht nur ganz schön gefährlich aus…
Wie dem auch sei, Petra und Horst Rosenberger sitzen freudestrahlend und putzmunter im Gästehaus und erzählen von ihren afrikanischen Abenteuern. Sie haben es gewagt, sich auf den Weg zu machen und sind glücklich darüber, haben sie doch viele neue Eindrücke im Gepäck.
Das Publikum hört den ganzen Abend gespannt zu – auch hier sind viele der Gäste Rollstuhlfahrer und wissen genau, wie schwierig es oft ist, einen barrierefreien Urlaub zu erleben. Menschen wie Petra und Horst Rosenberger machen Mut, sich auf den Weg zu machen. Natürlich bereiten sie ihre Reisen gut vor und planen sehr genau, aber es bleibt halt immer eine Unsicherheit, ob auch alles klappt. Dass eine solche Reise möglich ist, haben sie an diesem Abend ihrem Publikum anschaulich vermittelt.

 

Reha Care 2013

Das Gästehaus Bad Bevensen präsentiert sich auch in diesem Jahr wieder auf der Reha Care in Düsseldorf. Vom 25. bis 28.9. sind wir in der Halle 5 Stand B 22 zu finden. Herzlich willkommen!

 
Banner der IRMA 2013
 

Vom 14. bis 16.Juni präsentiert sich das Gästehaus Bad Bevensen auf der Internationalen Reha- und Mobilitätsmesse in Bremen. Schauen Sie doch am Gemeinschaftsstand Reisen bei uns vorbei. Wir freuen uns auf Sie.

 

Norddeutsche Landpartie

„Ich bin heute nicht mit dem Fahrrad gekommen…“

Heike Götz zu Gast im Gästehaus der Fürst Donnersmarck-Stiftung

 
 
Nein, heute ist sie nicht mit dem Fahrrad, sondern mit dem Auto nach Bad Bevensen gekommen. Die NDR-Moderatorin, die monatlich in N3 die Sendung „Landpartie“ moderiert, ist zu Gast im Gästehaus Bad Bevensen der Fürst Donnersmarck-Stiftung.
Sie berichtet von ihrer Arbeit beim Fernsehen, von den vielen Menschen in Norddeutschland, die sie bei den Dreharbeiten kennenlernt.
Lebhaft und engagiert erzählt sie den gespannten Zuhörern von den Dreharbeiten zu der Fernsehsendung „Landpartie – Im Norden unterwegs“. Fast alle Gäste kennen die beliebte Moderatorin, die mit ihrem Fahrrad in Norddeutschland unterwegs ist und dort Menschen auf dem Lande und deren Arbeit vorstellt.
Sie erzählt von Hubert Nickels, einem Mann aus Dithmarschen, der sich ganz dem Sauerkraut verschrieben hat. Er hat eine kleine Sauerkrautproduktion aufgebaut und experimentiert mit allem, was der Weißkohl so hergibt. Er stellt eine Sauerkrautsalbe und sogar ein Sauerkrautshampoo her. Als Heike Götz davon erzählt schauen einige Zuhörer etwas ungläubig und verziehen das Gesicht. Sauerkraut im Shampoo ist doch sehr exotisch.
Die Zuhörerinnen und Zuhörer im Gästehaus sind aufmerksam, wenn Heike Götz von den Dreharbeiten berichtet, wenn sie erzählt, dass sie für eine Sendung mit 11 Teammitgliedern 8 bis 10 Tage unterwegs ist und Filmaufnahmen gemacht werden. Dieselbe Zeit dauert dann noch mal die Bearbeitung des Filmmaterials bis eine Sendung „fertig“ ist.
Und dann stellt sie ihr neues Buch „Radtour zwischen den Meeren“ vor. Im Sommer hat sie Schleswig-Holstein mit dem Fahrrad erkundet, sich richtig Zeit für Land und Leute genommen. Sie sagt, dass es gut ist, sich mal wieder in einer Geschwindigkeit fortzubewegen, die dem menschlichen Auge angemessen ist. Sie beobachtet genau, was sie am Wegesrand sieht und wenn sie aus ihrem Buch vorliest, hat man das Gefühl, man sitzt mit auf dem Fahrrad.
Aufmerksam hört Heike Götz dann auch hin, wenn Michael Klopp, Leiter des Gästehauses, von der Woche der „Norddeutschen Landpartie“ in dem barrierefreien Hotel der Fürst Donnersmarck-Stiftung erzählt. Sie findet es interessant, dass die Hausgäste ein abwechslungsreiches Urlaubsprogramm erleben, ob es der Ausflug auf einen landwirtschaftlichen Milchviehbetrieb in Uelzen ist, eine kulinarische Landpartie mit typisch regionalem Essen oder die Besichtigung des Klosters in Medingen.
Heike Götz war nun schon zum 2.Mal im Gästehaus der Fürst Donnersmarck-Stiftung. Sie ist eine Frau, die hinhört, für ihr Publikum da ist und sich viel Zeit nimmt, um ihre Bücher zu signieren. Viele Gäste nutzen die Gelegenheit, mit ihr ins Gespräch zu kommen. Wann trifft man schon mal einen „Promi“?
 
 

 

 

40 Jahre barrierefreier Urlaub in Bad Bevensen

Das 40-jährige Jubiläum des Gästehauses Bad Bevensen der Fürst Donnersmarck-Stiftung wurde im Juni in Bad Bevensen begangen. Fürst von Donnersmarck, das Kuratorium der Fürst Donnersmarck-Stiftung, ehemalige Kuratoriumsmitglieder, Vertreter der Stiftung sowie Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft und Kirche und natürlich zahlreiche Hausgäste, darunter eine Gruppe aus Holland, feierten diesen besonderen Anlass mit einem Festakt.
"Ich danke Ihnen für Ihr Kommen und hoffe sehr, dass Sie in unserem Gästehaus Bad Bevensen einen angenehmen Nachmittag und Abend verbringen werden. Sie alle stehen mit dem Gästehaus in zwar unterschiedlicher, aber jeder von Ihnen in einer besonderen Beziehung. Und ich wage zu hoffen, dass wir uns allesamt freuen, dass dieses Haus jetzt 40 Jahre besteht und voraussichtlich auch noch viele weitere Jahre bestehen wird, eingeschlossen von den hohen Bäumen des schönen Waldes von Bad Bevensen und eingebettet in die Gastfreundschaft der Kurgemeinde Bad Bevensen."
Mit diesen Worten eröffnete Fürst von Donnersmarck seine Rede anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des Gästehauses in Bad Bevensen. Michael Klopp, Leiter des Gästehauses dankte in seiner Rede zunächst dem Kuratorium und der Geschäftsführung der Fürst Donnersmarck-Stiftung für die Möglichkeit, Visionen auch verwirklichen zu können, was er an der Entwicklung des Gästehauses in den vergangenen zehn Jahren verdeutlichte. Ein Dank ging auch an die Kurverwaltung und die Stadt Bad Bevensen, die immer ein offenes Ohr für die spezifischen Belange der Gäste der Fürst Donnersmarck-Stiftung hätten.

In diesem Jahr feiert das Gästehaus Bad Bevensen der Fürst Donnersmarck-Stiftung sein 40-jähriges Jubiläum.
Schon 1972 beschloss die Fürst Donnersmarck-Stiftung ein eigenes – wie es damals hieß – behindertengerechtes Gästehaus zu bauen. In der damaligen Zeit war dieses Vorhaben bei weitem nicht selbstverständlich, sondern ein innovatives Vorhaben.
Die Erfahrungen aus den "Fahrten des guten Willens" in den 50er und 60er Jahren zeigten, dass es bei der Organisation und Durchführung von Urlaubsreisen für Menschen mit Körperbehinderung vielfältige Probleme – häufig auch baulicher Art – gab, die die Stiftung so nicht weiter hinnehmen wollte. Also entschied man sich für den Bau eines eigenen Gästehauses in der Lüneburger Heide, dass den Bedürfnissen von Menschen mit Körperbehinderung entsprach und von Berlin – dem Sitz der Fürst Donnersmarck-Stiftung – gut zu erreichen war.
Immer die aktuellen Wünsche und Bedürfnisse der Gäste im Blick, investierte die Fürst Donnersmarck-Stiftung im Laufe der vergangenen vier Jahrzehnte kontinuierlich in die Weiterentwicklung des Gästehauses, so dass es heute als ein modernes barrierefreies Hotel mit 113 Betten ein beliebtes Urlaubsziel für Senioren und Gäste mit Behinderung geführt wird.
Erst vor kurzem wurde das Gästehaus um einen großen Anbau mit barrierefreiem Vital-Zentrum und Seminarbereich erweitert, so dass das barrierefreie Hotel auch für entspannungssuchende Gäste ein vielfältiges Angebot bereithält. Die Kurstadt Bad Bevensen rundet dieses Angebot mit der Jod-Sole-Therme und einem großzügigen barrierefreien Kurpark ab.
Das Jahr 2012 ist geprägt von einem bunten Veranstaltungsreigen im Zeichen des Jubiläums.

 

Mobilitätsmesse in Bremen

Vom 1. bis 3. Juni präsentiert sich das Gästehaus Bad Bevensen der Fürst Donnersmarck-Stiftung auf der IRMA in Bremen. Die Internationale Reha- und Mobilitätsmesse rcihtet sich an Senioren und an Menschen mit Handicap. Und das Besondere: Der Eintritt ist frei.

Schauen Sie doch einfach mal vorbei.

 

Tom Buhrow und Sabine Stamer zu Gast in Bad Bevensen

Tom Buhrow und Sabine Stamer
 

„Mein Deutschland –  Dein Deutschland“
Die Journalistin Sabine Stamer und der Tagesthemen – Moderator Tom Buhrow stellen ihr Buch im Gästehaus Bad Bevensen der Fürst Donnersmarck-Stiftung vor


Wie sieht das Land, in dem wir leben, aus? Wie stellt es sich dar, wenn man einige Jahre in Frankreich und Amerika gelebt hat und dann wieder zurückkehrt nach Deutschland?
Engagiert und unterhaltsam erzählen die Journalistin Sabine Stamer und ihr Mann, der Tagesthemen – Moderator Tom Buhrow von ihren Erlebnissen und Erfahrungen, als sie 2006 nach einigen Jahren im Ausland nach Deutschland zurückgekommen sind.
In ihrem Buch „Mein Deutschland – Dein Deutschland“ erzählen sie von den alltäglichen Dingen des Lebens, die sie in das große Ganze einordnen. Durch ihr Leben in Frankreich und Amerika haben sie eine andere Perspektive auf ihr Heimatland entwickelt.
Sabine Stamer und Tom Buhrow nehmen das Publikum bei ihrer Lesung im Gästehaus Bad Bevensen der Fürst Donnersmarck-Stiftung mit auf eine Reise durch typische Lebenssituationen in Deutschland. Durch ihre genaue Beobachtung und den Vergleich mit anderen Kulturen vermitteln sie den Zuhörern eine andere Perspektive, bringen sie zum Nachdenken und manchmal auch zum Schmunzeln.
Die Gäste des barrierefreien Hotels in Bad Bevensen lauschen den beiden Journalisten gespannt, lachen bei mancher Beschreibung von Situationen, die sie nur zu gut kennen und hören interessiert zu, wenn Sabine Stamer und Tom Buhrow von ihrem Leben in Amerika erzählen.
Im Anschluss an die Lesung nimmt das Ehepaar sich Zeit, auf Fragen des Publikums zu antworten. So interessiert sich ein Gast im Rollstuhl dafür, wie Menschen mit Behinderung in den USA zurechtkommen. Sabine Stamer erzählt von ihren Beobachtungen hierzu in Washington, dass nahezu alle öffentlichen Bereiche barrierefrei sind.
Sabine Stamer und Tom Buhrow nehmen sich auch die Zeit, Bücher zu signieren und auf einzelne Fragen zu antworten. Die Gäste sind begeistert, den Tagesthemen-Moderator und seine Frau einmal „ganz in echt“ erlebt zu haben und schauen beim nächsten Mal bestimmt noch genauer bei den Tagesthemen zu.

 

Je bunter umso besser

Ein Abend mit Henning Scherf

Henning Scherf
 

Etwas ungewöhnlich ist es schon, wenn Dr. Henning Scherf jeden Zuhörer im Publikum persönlich mit Handschlag begrüßt. Es ist unüblich – aber so ist er eben. Gleich zu Beginn des Abends baut er eine Beziehung zu den Zuhörern auf, ist nah an ihnen dran. Und so erzählt er dann auch sehr persönlich von seinem Leben im Alter und seiner Vorbereitung darauf.

Der ehemalige Bremer Bürgermeister ging vor sechs Jahren in den Ruhestand. Seitdem hat er mehr Zeit für Dinge, die ihm Freude machen. Er singt im Chor, hat mit der Malerei angefangen, schreibt Bücher, ist Vorsitzender des Vereins Pan Y Arte, macht noch vieles andere und gestaltet Abende wie diesen im Gästehaus Bad Bevensen der Fürst Donnersmarck-Stiftung.

Hier erzählt er, dass seine Frau und er schon im Alter von 50 Jahren überlegt haben, wie sie später leben wollen. Mit Freunden und Bekannten haben sie dann vor 24 Jahren mitten in Bremen eine Wohngemeinschaft mit verschiedenen Generationen gegründet, in der sie auch heute noch leben. Hier sind sie nicht allein, auch in schweren Zeiten unterstützen sich die 10 Bewohner. Henning Scherf erzählt davon, dass eine Mitbewohnerin schwer krank war und die anderen sich die Pflege geteilt haben. „Auch Männer können Pflegen lernen.“ Alle habe geholfen und das war mit 10 Menschen leichter, als wenn einer allein vor dieser Aufgabe steht.

Sicher muss man auch Konflikte austragen können, aber das lerne man im Miteinander. Die Frauen in der Wohngemeinschaft haben sich anfangs leichter damit getan als die Männer. Aber auch diese haben gelernt, Konflikte zu benennen und darüber zu reden. „Jeder Krach bietet auch die Gelegenheit, einen Neuanfang zu gestalten.“

Auf die Frage, ob solche Wohngemeinschaften in allen gesellschaftlichen Schichten denkbar sind, erzählt Henning Scherf von vielen Beispielen, die er erlebt hat. „Je bunter umso besser.“ Je verschiedener die Menschen sind, desto abwechslungsreicher sei das Leben in der Gemeinschaft.

Henning Scherf erzählt von seinem Leben im Alter, beantwortet die zahlreichen Fragen des Publikums und freut sich, wenn er mit den Zuhörern ins Gespräch kommt. Bei allem ist ihm aber eins besonders wichtig: „Ich will den Leuten ihr selbst organisiertes Isoliertsein aufbrechen. Überlegt euch rechtzeitig, wie und ob ihr mit anderen zusammen alt werden wollt.“ Er sagt, er schreibe seine Bücher, weil er das Resignative aufbrechen wolle. Man müsse manchmal Schritte wagen, auch wenn man nicht wisse, ob sie zum Erfolg führen.

 

Jubiläums - Fotowettbewerb

Ausschreibung Fotowettbewerb
 

Schicken Sie uns Ihr schönstes Urlaubsfoto aus Bad Bevensen und gewinnen Sie einen Kurzurlaub im Gästehaus.

Informationen finden Sie hier:

 

Lüneburger Firmenlauf 2011

Firmenlauf Gästehaus Bad Bevensen Teamfoto mit Handybikefahrer - alle mit blauen Trikots
 

Zehn Mitarbeiter des Gästehauses Bad Bevensen bekannten Farbe und liefen am 24.06.2011 in blauen Trikots beim 4. Lüneburger Firmenlauf. Sie belegten mit einem Team einen Platz im ersten Drittel des Teilnehmerfeldes, Gratulation!

 

Preisverleihung auf der Reha Care

Pimp my Rolli

Die Redaktion von REHACARE.de sucht beim Wettbewerb „Pimp my Rolli“ auch dieses Jahr wieder den Rollstuhl mit dem witzigsten, kreativsten oder coolsten Design.

Die Preisverleihung findet auf der Reha Care (vom 21. bis 24.9.) in Düsseldorf statt. Einer der Preise ist ein Aufenthalt im Gästehaus Bad Bevensen der Fürst Donnersmarck-Stiftung.

 

"Meine Landpartie" mit NDR-Moderatorin Heike Götz

NDR-Moderatorin Heike Götz im Gästehaus
 

„Genau so sympathisch wie im Fernsehen…“
Heike Götz zu Gast im Gästehaus der Fürst Donnersmarck-Stiftung
 
Sie erzählt von Ihren Gesprächen mit „typischen Menschen auf dem Lande, die ihre Arbeit gern und mit Herz machen“ – Heike Götz, NDR-Moderatorin der „Landpartie“ ist zu Gast im Gästehaus Bad Bevensen der Fürst Donnersmarck-Stiftung. Und während sie spricht, hat man das Gefühl, sie selbst ist genau so ein Mensch, der seine Arbeit gern und vor allem mit Herz macht.
Für einen Abend war Heike Götz mit ihrem Programm „Meine Landpartie“ zu Gast in dem barrierefreien Hotel. Lebhaft und engagiert erzählt sie den gespannten Zuhörern von den Dreharbeiten zu der Fernsehsendung „Landpartie – Im Norden unterwegs“, die 12 mal im Jahr im Norddeutschen Rundfunk ausgestrahlt wird. Fast alle Gäste kennen die beliebte Moderatorin, die mit ihrem Fahrrad in Norddeutschland unterwegs ist und dort Menschen auf dem Lande und deren Arbeit vorstellt. Heike Götz spricht davon, dass es ihr und ihrem Fernsehteam wichtig ist, ein Bild vom Leben auf dem Lande und von landwirtschaftlichen Betrieben zu vermitteln, so wie es ist – sie hat ein positives Bild hiervon, mag die Menschen, mit denen sie redet, über die sie in ihren Fernsehsendungen berichtet. Man spürt in ihren Worten die Wärme, die sie den Menschen entgegen bringt.
Die Zuhörerinnen und Zuhörer im Gästehaus hören aufmerksam zu, wenn Heike Götz von den Dreharbeiten berichtet, wenn sie erzählt, dass sie für eine Sendung mit 11 Teammitgliedern 8 bis 10 Tage unterwegs ist und Filmaufnahmen gemacht werden. Dieselbe Zeit dauert dann noch mal die Bearbeitung des Filmmaterials bis eine Sendung „fertig“ ist.
Lebhaft liest Heike Götz dann auch Gespräche aus ihrem Buch „Meine Landpartie“ vor. Sie berichtet von Menschen, „die etwas machen, weil sie es gut und richtig finden“. Sie gibt einen Einblick in das Leben eines Fischers auf der Insel Poel und man hat bei ihrem Bericht das Gefühl, man sitzt mit im Boot, wenn sie mit dem Fischer und seiner Frau unterwegs ist.
Heike Götz beobachtet die Menschen genau, beschreibt sie und ihre Arbeit, dass die Zuhörer es sich lebhaft vorstellen können. Und mit derselben Aufmerksamkeit hört Heike Götz dann auch hin, wenn Michael Klopp, Leiter des Gästehauses, von der Woche der „Norddeutschen Landpartie“ in dem barrierefreien Hotel der Fürst Donnersmarck-Stiftung erzählt. Sie findet es interessant, dass die Hausgäste ein abwechslungsreiches Urlaubsprogramm erleben, ob es der Ausflug auf einen landwirtschaftlichen Milchviehbetrieb in Uelzen- Veerßen ist, eine kulinarische norddeutsche Landpartie mit typisch regionalem Essen oder die Besichtigung des Klosters in Medingen.
Dass Heike Götz eine Frau ist, die hinhört und für ihr Publikum da ist, können die Zuhörerinnen und Zuhörer im Anschluss an die Veranstaltung erfahren: Heike Götz nimmt sich viel Zeit, um ihre Bücher zu signieren. Viele Gäste nutzen die Gelegenheit, mit ihr ins Gespräch zu kommen und sind hinterher beeindruckt: „Die ist ja total nett und genau wie im Fernsehen so sympathisch.“
Zum Schluss bedankt sich Michael Klopp mit einem Blumenstrauß bei Heike Götz und das Publikum ist sich einig: „Das war ein richtig gelungener Abend.“

 

 

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NDR-Moderatorin Heike Götz im Gästehaus Bad Bevensen

NDR-Moderatorin Heike Götz im Gästehaus Bad Bevensen

 
 
Heike Götz erzählt von der Landpartie
 
 
NDR-Moderatorin Heike Götz und Gast
 
 
 

Jubiläumsempfang in Bad Bevensen

Fürst von Donnersmarck

Fürst von Donnersmarck

 
 

Michael Klopp, Leiter des Gästehauses

 
 

Mrtin Feller, Bürgermeister der Stadt Bad Bevensen

 
 

Uwe Winter, Geschäftsführer Bad Bevensen Marketing

 
 

Christoph Schomerus, Pastor i.R.

 
 

Etwas zum Hören und Genießen

Hörbericht von der Lesung am 15.12.2011